• Historie

2016

  • Die Wilhelm Schröder GmbH wird Mitglied in der L.E.D – Leitstelle Energiewende Dortmund, um sich noch stärker in der Region mit einbringen zu können
  • Eine weitere Studentin der Informatik und ein Master-Student der Wirtschaftswissenschaften ergänzen das MFDS-Team bei der Datenaufbereitung und Datenanalyse (Informatik) sowie der Erarbeitung von Business-Plänen und der Umsetzung von Marketing-Konzepten
  • Die Bachelorarbeit eines der MFDS-Studenten startet an der TU Dortmund mit dem Ziel maschinelles Lernen für die Optimierung des MFDS-Systems anzuwenden
  • Zuschlag zur Förderung des Projekts (InVerSiV - Intelligente Verkehrsinfrastruktur für sicheres vernetztes Fahren in der Megacity) im Bereich Intelligente Verkehrsinfrastruktur für sicheres vernetztes Fahren des Landes NRW im IKT-Wettbewerb erhalten. Das Projekt-Konsortium besteht aus der Adesso, TU Dortmund, Commagility, TÜV-SGS und Wilhelm Schröder GmbH. Es wird durch weitere Partner unterstützt: Deutsche Telekom, ELMOS, Stadt Dortmund, TRW und Kostal. Projektstart war Juli 2016.
  • Die Wilhelm Schröder GmbH wurde vom Bundeswirtschaftsministerium BMWi eingeladen das MFDS-Falschfahrerwarnsystem mit einem Demonstrator auf der Hannover Messe 2016 zu präsentieren.
  • Im Rahmen der L.E.D – Leitstelle Energiewende Dortmund sind Projektvorhaben zur „Smart City Dortmund“ in Vorbereitung, die Entwicklungen zum Thema Energie, Elektromobilität und Verkehr anstreben. Die Wilhelm Schröder GmbH, als Mitglied der L.E.D, engagiert sich bereits in diesem Bereich und wird diese Bemühungen demnächst intensivieren.
  • Für 2017 ist ein Projekt mit Dortmunder Start-Up Unternehmen und den Hochschulen in Vorbereitung, in dem das MFDS sinnvoll im Bereich des Dortmunder Hafens zur Unterstützung von Logistikprozessen eingesetzt werden soll

2015

  • Inbetriebnahme des Entwicklungsbüros im Technologiezentrum in Dortmund (Universitäts-Nähe)
  • Abnahme des MFDS-Falschfahrerwarnsystems auf dem „Digitalen Testfeld Autobahn“ durch den Bund
  • Start Forschungsprojekt (ZIM über das BMWi) mit dem Ziel der intelligenten Datenverarbeitung und –bereitstellung für Verkehrsinformationen; gemeinsam mit der TU Dortmund und der FH Dortmund
  • Aufbau Testsystem zur Parkplatzbilanzierung auf bewirtschafteten und unbewirtschafteten Parkplätzen im Raum Dortmund
  • Das MFDS wird auf dem Gemeinschaftsstand NRW auf der IAA 2015 im September vorgestellt

2014

  • Vorstellung des MFDS beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur in Bonn
  • Teilnahme am neu eröffneten Projekt „Digitales Testfeld Autobahn“
  • Inbetriebnahme des MFDS-Falschfahrerwarnsystems auf dem „Digitalen Testfeld Autobahn“ nahe München

2013

  • Vorstellung der Ergebnisse des ersten Feldtests bei der Bundesanstalt für Straßenwesen (BAST)
  • Vorstellung der Testergebnisse beim Bundesministerium für Verkehr, Bau und Straßenwesen in Düsseldorf
  • Abschluss des Forschungs- und Entwicklungs-Projekts mit der TU Dortmund und der RWTH Aachen
  • Zusätzliche Entwicklung des Parkplatzbilanzierungssystems startet
  • Der Begriff MFDS – Multifunkionales Detektionssystem entsteht als Oberbegriff der Technologie mit den verschiedenen Funktionalitäten (Falschfahrerdetektion / Parkplatzbilanzierung / Verkehrszählung)
  • Test des in der Entwicklung befindlichen MFDS-Parkplatzbilanzierungssystems auf einem Testparkplatz in Bayern

2012

  • Vorstellung eines ersten Testkonzepts bei Straßen.NRW zur ersten Erprobung der Funktionsweise
  • Feldtest mit Straßen.NRW an der A43 bei Bochum

2009

  • Start der Entwicklung des FFWS (Falschfahrerwarnsystems) als gefördertes Forschungs- und Entwicklungs-Projekt (ZIM über das BMWi) in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Dortmund (Lehrstuhl für Kommunikationsnetze) und der RWTH Aachen (Institut für Straßenwesen).

2007

  • Drei Mitarbeiter unseres Unternehmens verunfallten aufgrund eines Falschfahrers auf der Autobahn. Hieraus entstand die Innovation, zunächst ein "Falschfahrer-/Geisterfahrer-Warnsystem" zu entwickeln.